Ständig müde, verspannt, gereizt? Die unterschätzte Rolle von Magnesium
Muskelkrämpfe, schlechter Schlaf, innere Unruhe – warum so viele Menschen zu wenig Magnesium haben.
Müdigkeit, Muskelkrämpfe, innere Unruhe: Hinter diffusen Beschwerden steckt erstaunlich oft ein Mangel an einem einzigen Mineralstoff – Magnesium.
Warum so viele zu wenig haben
Magnesium ist an über 300 Stoffwechselprozessen beteiligt – von der Muskel- und Nervenfunktion bis zur Energieproduktion. Stress, einseitige Ernährung und stark verarbeitete Lebensmittel erhöhen den Bedarf, während die Zufuhr oft sinkt.
Typische Anzeichen sind nächtliche Wadenkrämpfe, Lidzucken, Verspannungen und Schlafprobleme. Da diese Symptome unspezifisch sind, bleibt ein Mangel häufig unerkannt.
Sinnvoll ergänzen
Gute Quellen sind Nüsse, Vollkorn, Hülsenfrüchte und grünes Gemüse. Wer ergänzt, sollte auf gut verfügbare Verbindungen wie Magnesiumcitrat achten und die Dosis über den Tag verteilen. Im Zweifel klärt ein Bluttest beim Arzt, ob ein echter Mangel vorliegt.
Dieser Beitrag dient ausschließlich der Information und ersetzt keine ärztliche Beratung. Bei gesundheitlichen Fragen wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt oder Apotheker.
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